Die Reifen mit dem Regenschirmsymbol sind nicht umsonst immer wieder Testsieger. Aufgrund beständiger Forschung und Entwicklung von Profil und Gummimischung sind Uniroyal Reifen zu einem Synonym für Regenreifen geworden.
Die wichtigsten Eckdaten der Reifenentwicklung
1898: Als erste Reifenfirma der Benelux-Länder und eine der ersten Reifenfirmen in Europa startet Englebert die Produktion von Fahrradreifen u. Autoreifen.
1899: Es gibt erste Komplimente seitens der Presse für das gute Abschneiden von Englebert Reifen bei Autorennen.
1904: Entwicklung von bespiketen Reifen.
1905: Ehrenurkunde für Englebert Reifen auf der Weltausstellung.
1906: Sieg beim Ardennen-Rennen, Minerva auf Englebert Reifen vom Typ Studded Chevron.
1932: Der Super-Ballonreifen geht in Produktion.
1933: Erstmals wird der Reifenunterbau aus Rayon hergestellt.
1948: Der Volumax, ein Super Niederdruckreifen, wird eingeführt.
1950: Der Stable Max wird eingeführt, erster Uniroyal-Textilgürtelreifen in Radialbauweise.
1955: Der PKW-Reifen J55 wird eingeführt.
1959: „Max“, der erste Transporter-Stahlgürtelreifen in Radialbauweise wird vorgestellt
1969: auto motor und sport kürt den ersten Regenreifen, den rallye 180, zum absoluten Testsieger: „Den besten Eindruck gewann das Testteam vom Uniroyal rallye 180, der in allen Kriterien gleichmäßig gut abschnitt.“
Der rallye 180 ist außerdem der erste Uniroyal Reifen mit dem Regenschirmsymbol.
1970: Der rallye 240 H kommt auf den Markt.
1972: Der rallye 340 wird entwickelt.
1973: Der spikelose M+S Reifen CM +S plus wird eingeführt.
1978: Einführung des rallye 280, der unzählige Freigaben von der europäischen Automobilindustrie erhält.
1980: Einführung des rallye 340/60, der in den Folgejahren Schlagzeilen mit diversen Testsiegen macht.
1981: Einführung des M+S Superplus. Der MS plus bleibt der meistverkaufte Winterreifen in Deutschland und auch in Europa.
Der rallye 280/70 wird lanciert. Feinlamellen verbessern die Nassrutschfestigkeit eines der leisesten Reifen seiner Größe.
Der rallye 340/70 gewinnt den auto motor und sport Vergleichstest als alleiniger Sieger.
1982: Einführung des Uniroyal MS Super Plus 60. Ein für damalige Verhältnisse extremer Niederquerschnittsreifen.
1985: 2 neue Produktlinien – der rallye 340/55 und der rallye 340/50 – gehen in Produktion. Beide Produkte gelten als superflach und sind nur für die sportlichen Spitzenmodelle geeignet.
1987: Der rallye 380 wird eingeführt.
1990: Der rallye 440 löst den 340 ab.
1994: Der Winterreifen MS plus 44 wird vorgestellt und wird bei mot auf Anhieb Testsieger
1995: Der Sommerreifen rallye 580 wird vorgestellt und erhält im ADAC-Reifentest als Einziger das Gesamturteil „Besonders empfehlenswert“.
Der MS + 44 wird Testsieger bei „Auto Bild“.
1996:Der rallye RTT-2 wird der internationalen Presse auf dem Grand Prix-Kurs in Jerez vorgestellt.
1998: Der rallye 540 wird der internationalen Presse in Rom vorgestellt. Das gesamte Sommerreifenprogramm ist damit laufrichtungsgebunden. Zahlreiche Testsiege in Fachzeitschriften attestieren dem rallye 540 seine exzellenten Aquaplaningeigenschaften.
2000: Der MS plus 4 und MS plus 44 werden durch MS plus 5/55 abgelöst. Das gesamte Produktprogramm (PKW) von Uniroyal – Sommer wie Winter – ist damit laufrichtungsgebunden.
2001: Im Frühjahr präsentiert Uniroyal den rallye 680 als Nachfolger des 580 und den RainSport1 als Nachfolger des RTT-2.
2002: Erstmals bietet Uniroyal Reifen mit 19 Zoll Durchmesser an. Der MS + 55 steht auch als V-Winterreifen für Geschwindigkeiten bis 240 km/h zur Verfügung.