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Aktuelle Untersuchung
Wir investieren nicht nur in die Sicherheit unserer Reifen, wir klären auch auf. 1977 erschien die erste Uniroyal-Verkehrsuntersuchung zum Thema Verkehrssicherheit. Seitdem wurden 28 Ausgaben veröffentlicht. Mit der 28. Studie "Fahren auf der Landstraße" verabschiedet sich die Marke Uniroyal von der Verkehrsuntersuchung: Sie wird künftig unter dem Markennamen Continental veröffentlicht. Fahren auf Landstraßen (Studie 28) In dieser Studie wurde das Fahrverhalten auf Landstraßen genauer unter die Lupe genommen. Unter anderem wurde untersucht, welche Probleme und Gefahren auf Landstraßen lauern und ob sich die Autofahrer dieser Gefahren bewusst sind und ihr Fahrverhalten entsprechend anpassen.
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LKW im Strassenverkehr (Studie Nr. 27)
Eine Untersuchung über die Beziehungen zwischen LKW- und PKW-Fahrern.
LKW stellen mit nur ca. 5 Prozent aller zugelassen Kraftfahrzeuge in Deutschland eine deutliche Minorität dar. Trotzdem mischen sie kräftig im Straßenverkehr mit. Die vorliegende Studie befasst sich mit den schweren Gefährten, untersucht ihre Rolle im Straßen- und Unfallgeschehen. Die allgemeine Verkehrssicherheit steht im Mittelpunkt der Studie, ein weiterer Schwerpunkt ist die Beziehung zwischen LKW- und PKW-Fahrern. Befragungen beider Gruppen lieferten hier spannende Ergebnisse.
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Beifahrer (Studie Nr. 26)
Eine Untersuchung über die psychologischen und soziologischen Aspekte des Zusammenspiels von Fahrer und Beifahrer Der Beifahrer im Thema einer Verkehrsuntersuchung? Das klingt im ersten Moment seltsam. Denn Beifahrer stehen in der Regel selten im Mittelpunkt von Verkehrssicherheitsstudien, ihre Rolle für den Verkehr wird eher als passiv und ohne Einfluss auf die Fahrhandlungen gesehen. Doch dieses Bild verändert sich.
Das Zusammenspiel zwischen Fahrer und Beifahrer wird inzwischen sehr wohl als relevant für das Verhalten des Fahrers gesehen. Fahrer und Beifahrer kommunizieren und interagieren während der Fahrt. So kann der Beifahrer zu einem Einflussfaktor für die Straßensicherheit werden. Diese Studie hat ergeben, dass Beifahrer das Risiko eines Unfalls sowohl erhöhen als auch vermindern können.
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Verfall der Sitten? (Studie Nr. 25)
Das Verhalten im Straßenverkehr wird durch eine Reihe von Vorschriften geregelt. Aber wie sieht es mit der Einhaltung dieser Regeln aus? Der Entwicklung der allgemeinen „Verkehrsmoral“ widmet sich diese Studie.
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Fahrausbildung in Europa (Studie Nr. 24)
Vor dem Hintergrund der besonderen Unfallgefährdung von Fahranfängern, beschäftigt sich diese Uniroyal Verkehrsuntersuchung mit Fragen der Fahrausbildung. Ein Vergleich zwischen sechs Ländern (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Spanien) zeigt die Vielfalt der bestehenden Konzepte, neue Fahrer auszubilden. Außerdem wird auf die Probleme junger Fahrer eingegangen und ihre Verwicklung in Verkehrsunfällen unter die Lupe genommen.
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Motorisierte Zweiräder - Fahrvergnügen und Gefahr (Studie Nr. 23)
Motorisierte Zweiräder erleben vielerorts in Europa eine Renaissance – einerseits als Freizeitvergnügen, anderseits als Alternative zum PKW im dichten Straßenverkehr. Die Fahrt mit dem Zweirad hat aber auch ihre Schattenseiten: Die Risiken der luftigen Fahrt übersteigt die anderer Verkehrsteilnehmer bei weitem. So ist das Unfallrisiko eines Motorradfahrers im Vergleich zu einem PKW-Fahrer um ein zehnfaches höher. Dieses Unfall- und Verletzungsrisiko war der Anlass, sich einmal genauer mit den Zweirädern im Straßenverkehr zu befassen.
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Überwachung im Stadtverkehr (Studie Nr. 22)
In nur wenigen gesellschaftlichen Bereichen ist regelwidriges Verhalten so verbreitet wie im Straßenverkehr. Um die Verkehrsregeln durchzusetzen, kommen die unterschiedlichsten Überwachungsmethoden zum Einsatz. Die vorliegende Studie versucht, die verschiedenen Aspekte der innerörtlichen Verkehrsüberwachung, im Rahmen eines internationalen Vergleichs zu analysieren. Neben Deutschland wurden Untersuchungen in Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien und Belgien durchgeführt.
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Kinder in Gefahr (Studie Nr. 21)
Kinder gehören zu den besonders gefährdeten Personen im Straßenverkehr. Ihr Risiko im Verkehr getötet zu werden, ist von Land zu Land sehr unterschiedlich. So ist es in Portugal fast sechsmal so hoch wie in Schweden. Woran liegt das und wie können Kinder besser geschützt werden? Im europäischen Vergleich lassen sich Stärken und Schwachstellen im Verkehrssystem gut hervorheben. Untersuchungen in fünf verschiedenen Ländern bilden die Grundlage für diese Studie, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Probleme, die sich durch Kinder im Straßenverkehr ergeben, zu ermitteln und zu analysieren.
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Chaos und urbanes Leben (Studie Nr. 20)
Thema dieser Untersuchung sind die Probleme des innerörtlichen Verkehrs in verschiedenen Ländern. Eine besondere Qualität gewinnt diese Studie durch den Vergleich des Verkehrs in fünf verschiedenen Hauptstädten. Auf Grund unterschiedlicher Ausgangssituationen und Entwicklungen lassen sich Lösungsansätze und Problembereiche sehr schön gegenüberstellen.
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Die Autobahn - Verkehrsweg oder Kampfstätte? (Studie Nr. 19)
Autobahnen verbinden nicht nur einzelne Städte, sondern auch verschiedene Länder, gerade in Europa. Allerdings ist Autobahn nicht gleich Autobahn. Nicht nur die bauliche Gestaltung variiert von Land zu Land, auch Mentalität und Fahrstil der Benutzer unterscheiden sich erheblich. Diese Untersuchung befasst sich mit den Unterschieden, aber auch mit den Gemeinsamkeiten zwischen den nationalen Autobahnnetzen vier europäischer Länder und den Verhaltensmustern der Fahrer, die sie benutzen.
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Radfahrer - Jäger und Gejagte (Studie Nr. 18)
In Zeiten überfüllter Straßen hat der Trend zum Fahrrad wieder zugenommen. Der Anstieg des Radverkehrs verläuft aber leider nicht konfliktfrei. Die Zahl der in der europäischen Union jährlich verunglückten Radfahrer beläuft sich mittlerweile auf knapp 3.000. Alarmierend: Davon sterben mehr als 30% der Opfer auf deutschen Straßen. In dieser Studie wird ein Einblick in das Konfliktgeschehen gegeben, der sich aus verschiedenen Unfallstatistiken und empirischen Untersuchungen zusammensetzt.
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Fußgänger (Studie Nr. 17)
Knapp 10.000 Fußgänger sterben pro Jahr auf den Straßen der Europäischen Gemeinschaft. Diese erschreckende Zahl war der Anlass, die Probleme dieser Verkehrsteilnehmergruppe einmal näher zu untersuchen. Ziel dabei ist es, nicht nur die Unfall- und Getötetenzahl kritisch zu analysieren, sondern auch Erkenntnisse über Einstellungen und Verhaltensweisen der Fußgänger zu betrachten.
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Fahren bei Nacht (Studie Nr. 16)
Nachts sind die Straßen gefährlicher als bei Tage. Das belegen Untersuchungen aus den verschiedensten Ländern: Nachts ist die Zahl der Unfälle, gemessen am Umfang des Verkehrs, überdurchschnittlich hoch. Wie sich diese Aussagen weiter spezifizieren lassen, zeigt diese Studie.
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Junge Fahrer (Studie Nr. 15)
Besser oder schlechter als ihr Ruf? Junge Fahrer als besondere Risikogruppe im Straßenverkehr beschäftigen seit mehr als 30 Jahren die Verkehrssicherheitsforschung. Aber sind die Fahranfänger tatsächlich pauschal als gefährlich einzustufen oder muss differenziert werden? Dieser Frage geht die vorliegende Studie nach.
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Lärm auf den Straßen (Studie Nr. 14)
In den meisten Verkehrsuntersuchungen, die sich mit Umweltbelastung beschäftigen, geht es um die Abgasproblematik. Der durch den Verkehr verursachte Lärm steht weitaus weniger im Vordergrund. Zielsetzung dieser Untersuchung ist es, die vielfältigen Einflüsse der Geräuschentstehung im Straßenverkehr und das Belastungsempfinden der Betroffen deutlich zu machen.
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Verloren im Schilderwald (Studie Nr. 13)
Verkehrsschilder sollen im Straßenverkehr als Orientierung und Verhaltensstütze dienen. Leider läuft das nicht immer so wie geplant. Immer wieder tauchen Probleme mit der Beschilderung auf – mal sind es zu viele Schilder, mal sind sie unverständlich. Diese Studie setzt sich zum Ziel das Problem des Schilderwaldes einmal genauer zu beleuchten.
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Rücksichtslosigkeit und Partnerschaft (Studie Nr. 12)
Diese Untersuchung hat das rücksichtslose und partnerschaftliche Verhalten im Straßenverkehr zum Thema. Es unter anderem um die Entstehung von rücksichtslosem und partnerschaftlichem Verhalten und das Empfinden und Wahrnehmen dieser Verhaltensweisen bei Verkehrsteilnehmern.
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Alter und Autofahren (Studie Nr. 11)
Vor noch nicht allzu langer Zeit stelle der Besitz eines Führerscheins für alte Leute noch die Ausnahme dar. 1976 besaßen nur knapp 18% der über 65 jährigen einen Führerschein. 1986 belief sich diese Zahl bereits auf knapp 30% und sie wird weiter steigen. Ältere Kraftfahrer werden also eine immer größere Rolle im Verkehrsalltag spielen. Welche Probleme das Alter beim Autofahren mit sich bringt, diskutiert die vorliegende Untersuchung.
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Wetter und Autofahren (Studie Nr. 10)
Das Wetter als gewichtiger Einflussfaktor auf den Straßenverkehr ist hinlänglich bekannt. Insbesondere bei der Entwicklung von Fahrzeugen werden die unterschiedlichen Wetterbedingungen berücksichtigt. Aber wie erleben Fahrer verschiedene Wettersituationen und wie wirkt sich das auf das Fahrverhalten aus? Dieser Frage geht die vorliegende Studie nach.
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Ernährungsgewohnheiten von Autofahrern (Studie Nr. 9)
Diese Studie berichtet über den Zusammenhang zwischen Essen und Fahren auf der Basis der unmittelbaren Erfahrung von Kraftfahrern. Ziel ist es, erste Anhaltspunkte darüber zu gewinnen, ob der Einfluss des Essens auf das Fahrverhalten und die Verkehrssicherheit bekannt ist. Ferner wird untersucht, ob ein optimales Essverhalten bezogen auf das Fahren existiert.
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Das Reserverad (Studie Nr. 8)
Aufgrund schlechter Straßen war das Reserverad früher ein absolutes Muss. Heute stellt sich die Frage, ob das Mitführen eines Reserverades noch unbedingt notwendig ist. Hintergrund dieser Studie, sind die Bemühungen zur Energieeinsparung.
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Suche mit Hindernissen (Studie Nr. 7)
Sich im Straßenverkehr zurechtzufinden, ist nicht immer ein Kinderspiel. Interessant dabei ist, dass die meisten Verkehrsteilnehmer keine Vorstellungen davon haben, wie es zur Orientierungslosigkeit kommt. Diese Studie beschäftigt sich damit, wie das Problem der Orientierungslosigkeit vermieden werden kann.
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Vorschrift und Verhalten (Studie Nr. 6)
Einstellungen und Verhalten im Straßenverkehr sind das Thema dieser Studie. Im Kern geht es darum, anhand ausgewählter Verkehrsverstöße Hintergründe für regelkonformes und regelwidriges Verhalten aufzuzeigen.
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Der nächste Uniroyal Händler ist ganz in Ihrer Nähe.
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