Reifenmontage
Reifenmontage – ein Fall für den Fachmann?
Bei der Montage wird ein neuer Reifen auf die Felge aufgezogen. Kein Pkw-Fahrer sollte heute noch seine Reifen selbst auf die Felge ziehen. Bei fehlerhafter Montage (z. B. unter Zuhilfenahme von Schraubenziehern oder ähnlichen "Werkzeugen") kann es zu Verletzungen der Wulstpartie oder gar zu Kernbrüchen kommen.
Das Schlimme: Solche Schäden sind zunächst nicht an äußeren Spuren zu erkennen. Ihre Folgen können jedoch drastisch sein. Sie schränken die Fahrsicherheit erheblich ein. Im schlimmsten Fall könnte es zu einem "Reifenplatzer" und somit zu einem Totalausfall des Reifens kommen.
Zusätzlich sollten Reifen bei der Montage richtig ausgewuchtet werden. Das sorgt für eine gleichmäßige Gewichtsverteilung, die den optimalen Rundlauf eines Rades gewährleistet. Ein Reifen, der aus dem Gleichgewicht geraten ist, führt zu einer Vibration, insbesondere bei Geschwindigkeiten zwischen 80 und 120 km/h.
Außerdem kommt es zu einer unregelmäßigen Laufflächenabnutzung und damit zu einer unnötigen Verkürzung der Lebensdauer des Reifens.


