Wer hat den Käse zum Verladen gerollt? Der Continental SC20 Clean war's!
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26.04.2010
Hannover, im April 2010. Niederländischer Käse wie der vollmundige Gouda, der cremige Edamer und der nussige Maasdamer ist in der ganzen Welt berühmt. Bei FrieslandCampina Cheese werden allein im Werk Gerkesklooster 1000 Tonnen dieses Milchproduktes pro Woche produziert. 1400 Gabelstapler sind in dem globalen Unternehmen mit zwölf Käse-Werken in den Niederlanden, Belgien und Deutschland beim Lagern und Verladen der Ware im Einsatz.
Täglich werden 1,5 Millionen Liter Milch mit Tankwagen in den Käsewerken von FrieslandCampina Cheese in Gerkesklooster angeliefert. Zwei Drittel davon werden zu Käse verarbeitet. Die Herstellung ist zu weiten Teilen automatisiert. Nur wenige Mitarbeiter kontrollieren die Anlage während der Produktion: erhitzen, zentrifugieren, Fett entziehen, die Käsemasse ruhen lassen und wieder bewegen, erneut Flüssigkeit entziehen und für 40 bis 100 Stunden in Salzlake eintauchen bis abschließend - in mehreren Arbeitsgängen mit zwischenzeitlichen Trocknungsprozessen - die Rinde aus Wachs entsteht, womit der Herstellungsprozess beendet wird. Innerhalb von etwa 14 Tagen ist die angelieferte Milch zu 15 bis 18 Kilogramm schweren Käseleibern verarbeitet worden. Erst am Ende der Produktion müssen Mitarbeiter eingreifen: wenn es um den Weitertransport geht. Von den 1000 Tonnen Käse bleiben rund 800 in Europa und 200 Tonnen werden außerhalb Europas verkauft, beispielsweise in den mittleren Osten oder nach Japan. Der Vertrieb erfolgt teilweise direkt an große Vermarkter, aber auch über verschiedene Handelsstufen, wo der Käse je nach Wunsch weiter reifen darf. Dieser Reifeprozess kann mehrere Tage bis Monate (mittelalt: 5 – 6 Monate) dauern. Die Fertigung von Käse bei FrieslandCampina Cheese läuft an sieben Tagen in der Woche 24 Stunden lang. Die in Gerkesklooster eingesetzten Stapler kommen auf jährlich jeweils 1000 Betriebsstunden und laufen im Full-Leasing. Der Continental Industriereifen SC20 Clean verrichtet dabei nahezu spurlos sichere und zuverlässige Dienste. Die Fahrzeuge werden von Martin Obdeijn, Service-Manager bei Still, sorgfältig betreut. Sie müssen harte Arbeit verrichten: Pro Brett reihen sich neun Käse nebeneinander, drei Bretter ergeben eine Lage und mit 14 Lagen ist eine Palette gefüllt. Das entspricht einem Gewicht von bis zu sieben Tonnen, die von den Staplern bewegt und auf bis zu drei Meter Höhe geliftet werden müssen. Dabei wirken enorme Hebelkräfte auf die Reifen ein. Der Super-Elastic Vollreifen SC20 Clean sichert dank seiner konstruktiven Eigenschaften jedoch eine hervorragende Kippstabilität. Bei der Lebensmittelindustrie hat Sauberkeit höchste Priorität. Daher kommt für die Staplerbereifung bei FrieslandCampina ausschließlich eine nichtkreidende Clean-Ausführung infrage. Sie hinterlässt auf den hellen Böden praktisch keine Spuren. Zudem ist der SC20 frei von Nitrosaminen und enthält keine hocharomatischen Öle – beides steht im Verdacht, Krebs zu erzeugen. Für die Fahrer ist eine weitere gute Eigenschaft des SC20 Clean bedeutungsvoll: der Komfort. Obwohl keine Luft die unausweichlichen Stöße abfedern kann, erweist sich der Vollreifen als komfortabel zu fahren. Olne Loonestra, Staplerfahrer bei FrieslandCampina Cheese im Werk Gerkesklooster: „Ich bin mit den Fahreigenschaften des SC20 sehr zufrieden, sie sind nicht zu hart.“ Andere Eigenschaften erfreuen Lammert A. Salverda, Manager Warehouse und Packaging: „Der niedrige Rollwiderstand spart Energie. Zusammen mit der großen Laufflächendicke erzielen wir mit dem SC20 dank niedriger Betriebsstundenkosten eine sehr hohe Wirtschaftlichkeit.“ |
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