Kollisionsschutz
Dabei kann der Anwender unter vielen Möglichkeiten die für seine Anwendung geeignete Konfiguration wählen. Es ist unter anderem möglich im zwei-dimensionalen Erkennungsbereich des Sensors verschiedene Bereiche (Schutzzonen) festzulegen und dort unter verschiedenen Aspekten (zeit- und geometrie-abhängige Bewertungen) überwachend tätig zu werden. Dabei kann es sich grundsätzlich um die Funktionen einer Bewegungsmeldung in zu überwachenden Bereichen bis hin zur Überwachung von sich annähernden Objekten (aus verschiedenen Richtungen) handeln. Ferner ist es möglich eine Eigengeschwindigkeit des Objekts zu berücksichtigen, auf dem sich der RADAR-Sensor befindet. Der Vorteil für den Anwender liegt dabei vor allem in der hohen Witterungsunabhängigkeit des Sensors und den physikalischen Eigenschaften der Radartechnologie insbesondere beim Freiluftbetrieb; ferner ist es vorteilhaft, dass alle Rechenoperationen und die komplette Kollisionsschutzauswertung im Sensor durchgeführt werden; eine nachgeschaltete Auswerteelektronik ist grundsätzlich nicht erforderlich. Sind die zu erkennenden Ziele wiederkehrend, können an ihnen zur sicheren Erkennung die typischen Radarreflektoren angebracht werden.Bzgl. aller weiteren technischen Daten gilt das A.D.C. Produktdatenblatt zum ARS 30X /–2 /-2T /-2C, das Sie ebenfalls von dieser Homepage herunterladen können. |
