Bereich wechseln

Automotive

change country
Global
change country
Language
Language
Suche



Akzeptanz von Fahrzeug-Innovationen hängt an der Mensch-Maschine-Schnittstelle

Die Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI) im Auto gewinnt an Bedeutung und greift tiefer ins Fahrzeug ein. Jenseits von Anzeigen und Tastern wirkt sich das HMI heute über Fahrzeug-Domänengrenzen hinweg aus. Continental stellt neue Ansätze vor.

Bei einem Media-Event in Babenhausen am 23. Februar 2010 präsentierte Continental wie die Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI) für die Akzeptanz von Fahrzeug-Innovationen an Bedeutung gewinnt. Denn seit den Anfängen des Automobils braucht der Mensch am Steuer Informationen über sein Fahrzeug und sein Umfeld. Heute und in Zukunft reicht das HMI (Human Machine Interface) bis tief in die Fahrzeugkonzepte hinein. Ein Beispiel dafür ist die Interaktion von Fahrerinformation und Fahrerassistenz. Mit den wachsenden Möglichkeiten der elektronischen Assistenzsysteme sowie der Anbindung des Fahrzeugs an seine Umgebung – beispielsweise per Internet – stellen sich für die Definition des HMI neue Aufgaben.

Für den weltweit führenden Automobilzulieferer Continental ist klar, dass die Gestaltung der Anzeige- und Bedien-Instrumente künftig nur eine Teildisziplin des HMI-Entwicklungs­prozesses sein wird. Gefordert ist ein ganzheitliches Systemverständnis, das die Interaktion von Fahrerinformation und Fahrerassistenz in den Vordergrund stellt und berücksichtigt, dass die Fahraufgabe keineswegs immer dieselbe ist ...

Mehr Informationen zu den Innovationen der Mensch-Maschine-Schnittstelle erfahren Sie in den einzelnen Pressemeldungen:

Akzeptanz von Fahrzeug-Innovationen hängt an der Mensch-Maschine-Schnittstelle
Mit Continental erobern die Apps die Straße
Brillante Instrumentierung von Continental
Leichtes Pulsieren im Gaspedal besser als Warnleuchten oder Töne