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Die für die Umsetzung der ESH-Leitlinien verantwortliche Geschäftsleitung der Division Automotive Systems hat den Umwelt- und Arbeitsschutz nach folgenden Prinzipien organisiert: Umwelt- und Arbeitsschutz als Führungsaufgabe Auf Ebene der oberen Führungskräfte ist das für Qualität zuständige Geschäftleitungsmitglied auch für den Umwelt- und Arbeitsschutz verantwortlich. Er berichtet dem Vorsitzenden der Geschäftsleitung, der Mitglied des Vorstandes der Continental AG ist. Fachlich berichtet er zusätzlich an die für Umwelt- und Arbeitsschutz zuständigen Stabsstellen der Continental AG. Die operative Verantwortung im Umwelt- und Arbeitsschutz liegt in den Geschäftsbereichen und Produktlinien (Linienfunktionen). Dies gilt für Zentralbereiche und Werke gleichermaßen. Eine besondere Bedeutung kommt hierbei den verantwortlichen Werkleitern zu. Unterstützung durch interne Fachleute Die verantwortlichen Linienfunktionen werden durch Umwelt- und Arbeitsschutzfachleute unterstützt, die beratende, informierende aber auch kontrollierende und überwachende Aufgaben wahrnehmen. Diese Stabsfunktionen gibt es auf folgenden Ebenen: - Auf Divisionsebene (Stabsstelle Umwelt- und Arbeitsschutz, Stabsstelle Umweltmanagement in der Produktentwicklung),
- Auf regionaler Ebene (ESH-Manager Nord-Amerika, Umweltkoordinatoren in der Produktentwicklung in Asien, Nord- und Südamerika)
- Auf Werksebene (Koordinatoren für Umwelt-, Arbeits-, Brand- und Gesundheitsschutz)
Mit System besser werden Zur Sicherstellung einer rechtskonformen Betriebs-organisation und zur kontinuierlichen Verbesserung der Umweltleistung wurden an allen Standorten Umwelt-managementsysteme gemäß der internationalen Norm ISO 14001 etabliert. Diese nach dem "Plan-Do-Check-Act"-Prinzip aufgebauten Systeme werden durch einen auf Managementebene angesiedelten Management-beauftragten überwacht und optimiert. Dieser berichtet je nach Organisationszugehörigkeit an die Werksleitung bzw. an die Geschäftsleitung. |