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Die Abbildung zeigt einen exemplarischen Übersichtsplan von Flächen, bei denen ein Verdacht auf Verunreinigungen besteht. Eine höhere Auflösung steht als Download (PDF) zur Verfügung. Die festgestellten Altlasten sind im wesentlichen durch Einsatz von Leichtflüchtigen Halogenierten Kohlenwasserstoffen (LHKW), Ölen und Schwermetallen verursacht worden - also typische, produktionsspezifische Chemikalien aus der Metallverarbeitung, die mit Ausnahme der LHKWs auch heute noch bei Continental Automotive Systems eingesetzt werden: - Die LHKWs, z.B. Perchlorethylen (PER) und Trichlorethylen (TRI), wurden früher in zum Teil offenen Anlagen zur Metallentfettung eingesetzt. Diese Stoffe sind leicht flüchtig und durchdringen auch Beton, was die Ursache dafür ist, dass sie als Haupschadstoffe in Boden und Grundwasser einiger Standorte nachgewiesen wurden.
- Ölverunreinigungen resultieren zumeist aus Spuren von Maschinenölen sowie von Schmier- und Kühlschmierstoffen.
- Die Schwermetallverunreinigungen sind überwiegend auf galvanische Prozesse zurückzuführen, mit denen Oberflächenversieglungen zum Korrosionsschutz auf Metalle aufgebracht wurden. Bei diesen Verfahren wurden früher Cadmium und Chrom als Prozesschemikalien eingesetzt.
Sanierung der bei den Untersuchungen vorgefundenen Altlasten Wenn aufgrund der Auswertung der Untersuchungsergebnisse ein Sanierungsbedarf festgestellt wird, erfolgt umgehend die Projektierung entsprechender Sanierungskonzepte. Dazu werden Ingenieurbüros eingeschaltet, die in Zusammenarbeit mit den ausführenden Fachfirmen die Sanierungsmaßnahmen planen und durchführen. Prinzipiell bezieht Continental Automotive Systems die zuständigen Behörden frühzeitig und offen in diese Projekte mit ein. Das Programm und die proaktive Einbindung relevanter Interessengruppen durch die Division Automotive Systems wird von den Behörden stets positiv beurteilt. Es sind daher noch nie behördliche Anordnungen zur Durchführung von Sanierungen erlassen worden. Weiter zum Kapitel "Sanierungstechniken"
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