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Exakte Positionsbestimmung und gute Sprachqualität für schnelle Rettungsmaßnahmen Nach dem Auslösen eines Airbags, oder durch die manuelle Auslösung des eCalls durch den Druck auf die eCall-Taste meldet das Modul einer Rettungszentrale über das Mobilfunknetz die per GPS ermittelte Position des Unfallautos. Dies dauerte in 94 Prozent aller Tests weniger als 35 Sekunden. Bei 83 Prozent der 834 während des Machbarkeitstests simulierten Notrufe war die Positionsgenauigkeit besser als 30 Meter, bei weiteren 15 Prozent besser als 100 Meter. Damit erfüllt das System alle technischen Anforderungen der eCall Driving Group. Beste Voraussetzungen also für schnelle Hilfe auch nachts und in unübersichtlichem Gelände. In mehr als 80 Prozent der Test-Notrufe war die Sprachqualität auch bei schlechtem GSM-Signal gut, obwohl viele Test eCalls bewusst aus einer schwierigen Umgebung abgesetzt wurden (Tunnel, Parkhäuser, dichte Wälder). Eine größere Anzahl von Mobilfunknetz-Verstärkern kann diese gute Quote weiter verbessern. „Vom amerikanischen Markt wissen wir, dass eCall Leben rettet. Daher bringen wir unser Know-how mit aller Kraft in die europäische eCall-Initiative ein, um den automatischen Rettungsruf hier so schnell wie möglich zu realisieren. Laut EU-Kommission können dadurch jährlich 2500 Leben gerettet werden. Eindrucksvoller lässt sich der Effekt der so genannten „Goldenen Minute“, um die der eCall die Rettungskette beschleunigt, nicht darstellen“, erklärt Dr. Karl-Thomas Neumann, Vorsitzender der Geschäftsleitung Continental Automotive Systems und Mitglied des Vorstands der Continental AG, das Engagement seines Unternehmens in diesem Projekt der Europäischen Gemeinschaft. Der Continental-Konzern ist ein führender Automobilzulieferer und Anbieter für Bremssysteme, Fahrwerkkomponenten, Fahrzeugelektronik, Reifen und Technische Elastomere. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2006 einen Umsatz von 14,9 Milliarden Euro und beschäftigt derzeit weltweit rund 87.000 Mitarbeiter. Die Division Automotive Systems der Continental AG integriert als weltweit führender Technologie- und Systempartner der Automobilindustrie umfassendes Know-how und kompromisslose Qualität in den Bereichen aktive und passive Fahrsicherheit, Telematik- und Freisprech-Kommunikationssysteme, Antrieb und Komfort. Die Division erzielte 2006 mit mehr als 30.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 6 Milliarden Euro. Continental Automotive Systems entwickelt und produziert elektronische und hydraulische Brems-, Stabilitäts- und Fahrwerkregelsysteme, elektronische Luftfedersysteme, Sensoren, Motormanagementsysteme, Getriebesteuerungen, Hybridantriebe, Kühlerlüfter-Module, Karosserie und Fahrberechtigungssysteme und Sicherheitselektronik und ist weltweit führender Hersteller von Telematik- und Kommunikationslösungen im Fahrzeug.
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