Bereich wechseln

Presseportal

Konzern

Land wechseln
Deutschland
Sprache
Sprache
Suche



Junge Generation steht auf das „voll vernetzte Auto“

16.06.2011

Internet, Apps und Musik-Downloads – all das gehört dazu

Hannover, Juni 2011 – Ins Auto steigen, losfahren und wohlfühlen: Frühere Generationen hatten einfach Spaß am Fahren – aber auch an blitzendem Chrom, an der integrierten High-End-Musikanlage, an Lederausstattung oder der PS-Stärke. Den jungen Menschen reicht das heute nicht mehr, sie haben ganz andere Ansprüche an ein Fahrzeug: Auto fahren und gleichzeitig ins Internet gehen, Software, so genannte Apps, herunterladen und mit anderen Fahrzeugen kommunizieren – das ist für die 18 bis 25-Jährigen entscheidend. Nur ein voll vernetztes Auto weckt ihr Interesse. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „i-Car“: Die junge Generation und das vernetzte Auto“ des Centers of Automotive Management (CoA) an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Bergisch Gladbach. Danach ist ein sicherer Internetzugang für junge Menschen sogar eine Grundvoraussetzung für den  Autokauf. Mehr als die Hälfte der Befragten möchte nicht nur Musik hören, sondern aktuelle Songs aus dem Autoradio gleich herunterladen können. Mehr als 30 Prozent wollen E-Mails sicher von unterwegs versenden – zum Beispiel über Spracheingabe – und über soziale Netzwerke wie Facebook Kontakt zu Freunden aufnehmen. Ebenfalls von höchstem Interesse während der Fahrt: Informations-Apps über Preise und Öffnungszeiten von Bars und Geschäften in der Umgebung. Mehr als 40 Prozent möchten während der Fahrt über das Internet (Skype) telefonieren können.

Der Mediendienst steht Ihnen hier als Word-Dokument zur Verfügung.

Hier können Sie sich die Grafik als JPG herunterladen.

Unter Vernetzung versteht die Hälfte der 18- bis 25-Jährigen, dass sie im Auto über Bedienelemente ins Internet gehen können, Apps herunterladen und das Web ohne große Einschränkungen nutzen können. Etwa ein Drittel gibt an, ein Auto sei erst dann „vernetzt“, wenn die Fahrzeuge untereinander kommunizieren und zum Beispiel nachfolgende Autos vor einem Stauende warnen. Überraschend: Dafür sind junge Menschen auch bereit, mehr Geld beim Kauf eines Fahrzeugs auszugeben.

Auch Continental weiß um diese Anforderungen und Wünsche und hat deshalb das AutoLinQ-Konzept entwickelt – das Infotainment und Internetdienste für Fahrzeuge umfassend ermöglicht. So können via Spracheingabe während der Fahrt unterschiedlichste Apps aufgerufen und sicher genutzt werden. Beispielsweise werden E-Mails vorgelesen und können per Sprache beantwortet werden. Aber auch Musiktitel aus dem Radio können per Erkennungsapp erkannt und in die Bibliothek heruntergeladen werden. Zu den Fahr- und Komfortfunktionen ist auch eine Buddy-Funktion vorstellbar. So kann das soziale Netzwerk mit dem Infotainmentsystem vernetzt werden, und das Navigationssystem zeigt den Standort seiner Freunde. Er kann sie dann direkt anrufen und mit aktuellen Verkehrsinformationen auf dem kürzesten Weg zu ihnen gelangen.

Wie wichtig ein vernetztes Auto für junge Menschen ist, bestätigt Prof. Dr. Stefan Bratzel, Leiter des Center of Automotive an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Bergisch Gladbach: „Grundsätzlich gilt, dass die junge Generation das Thema Vernetzung als äußerst wichtig empfindet. Es kommt darauf an, dass fahrzeugspezifische Vernetzungsdienste entwickelt werden. Diese müssen einen Mehrwert im Fahrzeug schaffen, der über die Applikationen, die ein iPhone oder Smartphone ohnehin schon bietet, hinausgehen.“

Tipps zur Internet-Recherche:

Continental setzt auf leichte Bedienung für Internetdienste im Auto

Welt Online: Jugendliche verlieren die Lust am Automobil

Center of Automotive Management: "i-Car / Die junge Generation und das vernetzte Auto" (PDF)

Enno Pflug
Externe Kommunikation
Continental
Division Interior
Sodener Straße 9
65824 Schwalbach am Taunus
Tel.: 06196 87-2515
Fax: 06196 8779-2515
E-Mail: enno.pflug@continental-corporation.com