Chemie-Olympioniken schnuppern Praxisluft
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06.02.2012
Hannover, 6. Februar 2012. Der internationale Automobilzulieferer Continental und die Hier können Sie sich die Pressemitteilung als Word-Dokument herunterladen. „Continental hat es sich zur Aufgabe gemacht, MINT-Nachwuchs gezielt zu fördern und zu fordern – von der Schulbank bis zum Young Professional. Der Continental-Preis und das Landesseminar sollen nicht nur Schulen dazu animieren, begabte und interessierte Schülerinnen und Schüler für die Teilnahme zu gewinnen und sie zu unterstützen, sondern auch die Begeisterung für Chemie zu wecken und zu fördern“, erklärte Projektleiterin Jessica Bartusch, Corporate Employer Branding & Recruiting der Continental AG. Nach einem Willkommensgruß und einem gemeinsamen Mittagessen bei Continental erwartet die Nachwuchs-Chemiker heute eine Experimentalvorlesung unter dem Motto „Alles Gummi, oder was? Elastische Vielfalt eines Werkstoffes“ vom ContiTech-Kautschukexperten Prof. Dr. Stefan Sostmann. Im Anschluss an den Praxistag mit Einblick in die chemische Forschung und in die Kautschukindustrie findet am Abend die Preisverleihung bei der Continental AG statt. Nach der Auszeichnung erwartet die Schüler eine Praxiswoche in der sie am Dienstag die Praxis der Chemie bei einem der weltweit führenden Automobilzulieferer am Standort Hannover-Stöcken erleben dürfen. Des Weiteren stehen duale Studierende der Continental, so genannte Conti-Bachelor, Rede und Antwort rund um das Thema Ausbildung, Studium und Zukunftsperspektiven. Der abschließende Besuch des ContiTech-Mischtechnikums rundet den Praxistag am Dienstag ab. Ein weiteres Highlight zum Abschluss der Praxiswoche ist am Freitag der Besuch der Produktionshallen der Benecke Kaliko in Hannover-Vinnhorst. Am Mittwoch, Donnerstag und Freitagmorgen erhalten die Schülerinnen und Schüler in den Instituten für Physikalische Chemie und Technische Chemie der Leibniz Universität Hannover einen Einblick in die Ausbildung zum Bachelor in Chemie und in Life Science: Von Vorträgen zu den Studiengängen, potenziellen Arbeitsfeldern und Berufsperspektiven bis zu Versuchen. Im Rahmen des physikalisch-chemischen Programmteils werden Versuche zur Thermodynamik und Kinetik chemischer Vorgänge sowie zur Elektrochemie und zur Oberflächenanalytik durchgeführt. Zum Anderen vermittelt der Versuch „Genexpressionsanalyse auf DNA-Mikroarrays“ eine Einführung in biotechnologische Arbeitsmethoden, sogenannte Life Science. Alle Experimente werden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern unter Anleitung ausgewertet. Außerdem können sich die Gymnasiasten mit Studentinnen und Studenten zu Lebens- und Studienbedingungen in Hannover informieren. Die niedersächsische Vorausscheidung der Chemie-Olympiade hat sich inzwischen fest etabliert. So nahmen auch in diesem Jahr wieder viele Schulen erstmalig teil, die mehr als 200 Schülerinnen und Schüler ins Rennen brachten. In die zweite Runde schafften es 35. Wer sich in der dritten Runde besonders gut schlägt, tritt beim Bundesausscheid in Kiel an. Die besten vier Deutschen fahren im Juli zur Internationalen Chemie-Olympiade nach Washington, D. C. in die USA, wo sie im Einzelwettstreit in einer jeweils fünfstündigen theoretischen und praktischen Klausur gegeneinander antreten. Neben dem denksportlichen Wettbewerb steht vor allem der Völker verständigende Gedanke im Vordergrund. Schirmherr ist die UNESCO. |
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Denise Maria Samardžić
Pressesprecherin Continental AG Vahrenwalder Straße 9 30165 Hannover Telefon: 0511 938-1640 Fax: 0511 938-1016 E-Mail: corporate-media-relations@conti.de Dr. Dominik Bremm Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie Leibniz Universität Hannover Telefon: 0511762-3192 E-Mail: dominik.bremm@pci.uni-hannover.de Nadine Priebe Verband der Chemischen Industrie e.V., Landesverband Nord Referentin für Bildung und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0511 98490-24 E-Mail: priebe@lv-nord.vci.de |