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Ausgangssituation für Busprojekte

Oft ist es der Eintritt in die Grundschule oder der Wechsel zu einer weiterführenden Schule, der Kindern die ersten Erfahrungen mit dem Busfahren bietet. Sie merken schnell, dass das schnelle und zuverlässige Verkehrsmittel ihnen auf dem Schulweg Unabhängigkeit von den Eltern ermöglicht und ihren Aktionsradius steigert. Gleichzeitig bringt die Fahrt mit dem Bus aber auch Risiken und Schwierigkeiten mit sich und erfordert bestimmte Fähigkeiten und Fertigkeiten. Gehört Busfahren erst einmal zum Alltag, sehen sich Schülerinnen und Schüler häufig mit Problemen konfrontiert: Drängeleien an der Haltestelle, Konflikte zwischen Schülern im überfüllten Bus, Verspätungen oder unflexible Fahrzeiten können bei allen Beteiligten zu Frustrationen führen und besonders bei den neuen Fahrschülerinnen und Fahrschülern Ängste und Unsicherheiten hervorrufen.