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Nicht nur zwischen Fahrer und Fahrzeug werden immer mehr Informationen ausgetauscht. Auch der Datenstrom und Dialog zwischen Fahrzeugen und der Umgebung nimmt kontinuierlich zu. Das erfordert ein effizientes und transparentes Informationsmanagement, um den Fahrer weitgehend zu entlasten und ihn zügig und sicher durch das wachsende Verkehrsaufkommen zu leiten.  |
Zwei europäische Automobilhersteller haben sich für das neue Head-up-Display von Continental entschieden. Damit das Head-up-Display auch in kleineren Baureihen installiert werden kann, wurde der beanspruchte Bauraum um fast die Hälfte reduziert. Über das Head-up-Display kann der Automobilhersteller unterschiedliche fahrrelevante Informationen wie Geschwindigkeit, Navigationsangaben oder auch Warnhinweise im direkten Sichtfeld des Fahrers anzeigen. So kann sich der Fahrer auf den Verkehr konzentrieren, ohne wichtige Informationen zu verpassen. Das bedeutet mehr Sicherheit, denn beispielsweise dauert das Ablesen einer Information vom Bildschirm in der Mittelkonsole durchschnittlich etwa 1 Sekunde, in der das Fahrzeug bei 50 km/h bereits 14 m zurücklegt.Mit dem Continental "Filling Assistant", einer neuen Anwendung, die den korrekten Reifendruck direkt über das Smartphone meldet, wird das Autofahren zukünftig sicherer und wirtschaftlicher. Über Funk ist die Fahrzeugelektronik mit dem Smartphone des Fahrers verbunden, damit ist ein schneller Datenaustausch möglich. Der "Filling Assistant" gibt den exakten Druck jedes Reifens am Auto an. So kann beim Nachfüllen von Luft, selbst bei ungenau messenden Luftdruckstationen, der jeweils optimale Reifendruck erreicht werden. Ist der Reifen wieder richtig gefüllt, ertönt optional ein kurzes Hup- und Blinksignal zur Bestätigung für den Fahrer. Technische Voraussetzung des Systems sind ein Reifendruckinformationssystem mit entsprechender Sensorik im Reifen und eine ab Werk im Fahrzeug integrierte Elektronik mit Funk-Schnittstelle. Ein erster Serienstart des "Filling Assistant" in Neufahrzeugen ist ab 2013 geplant.
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