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Karen Auge "Es ist gerade die Vielfalt der Möglichkeiten, die mich begeistert" Seit wann sind Sie bei Continental beschäftigt? Ich habe im September 2009 begonnen. Warum haben Sie sich für ein duales Studium bei Continental entschieden? Als Hannoveranerin war mit Continental schon sehr früh ein Begriff. Ich habe bereits in der Schule vom guten Ruf der Ausbildung gehört und auch in der Zeitung eine interessante Ausbildungsanzeige gesehen, die mich neugierig gemacht hat. All das hat dazu geführt, dass ich mich auf der Karrierehomepage informiert und dann auch relativ zeitnah beworben habe. Der positive Eindruck hat sich während des Auswahlverfahrens bestätigt. Vor allem die globale Ausrichtung sowie die umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten haben mich angesprochen. Ist man erstmal im Konzern, stehen einem alle Wege offen. Wie unterstützt Sie Continental bei Ihrer Ausbildung? Jeder ist offen für Fragen und hilft bei Problemen. Interne Seminare und Trainings bereiten zudem auf den Arbeitsalltag vor und helfen dabei, eigene Fähigkeiten auszubauen. Was sind Ihre täglichen Aufgaben? Einen typischen Arbeitstag gibt es eigentlich nicht. Einmal sind die Aufgaben analytischer, ein anderes Mal hat man mehr Kundenkontakt. Das liegt vor allem daran, dass man während der Zeit als ContiBachelor verschiedene Abteilungen durchläuft und auch einen Teil der Ausbildung in der Akademie verbringt. Zusätzlich ist man in Projekten involviert, wodurch noch mehr Abwechslung entsteht. Ich denke besonders an die Mitarbeit in der Juniorenfirma „YoungConti“, in der sich alle Azubis und ContiBachelor aus Hannover einbringen können. Kurz gesagt: Es ist gerade die Vielfalt der Möglichkeiten, die mich begeistert. Welche Aufgaben haben Ihnen während des dualen Studiums bisher besonders Spaß gemacht? Das ist nicht leicht zu entscheiden, weil die Aufgaben so unterschiedlich sind. Generell ist es toll, selbständig an Projekten zu arbeiten und dadurch die eigene Entwicklung voranzutreiben. Besonders die Arbeit für den diesjährigen Zukunftstag in Hannover Stöcken, den ich gemeinsam mit anderen Auszubildenden organisiert habe, hat mir viel Spaß gemacht. Durch die eigenverantwortliche Entwicklung und Gestaltung des Projektes habe ich einiges gelernt. Warum können Sie eine duale Ausbildung bei Continental empfehlen? Das Arbeitsklima bei Continental ist sehr gut. Als Azubi bzw. Bachelor fühlt man sich in neuen Abteilungen schnell integriert und ernst genommen. Die Kollegen sind sehr hilfsbereit. Ich finde außerdem die Internationalität im Konzern super. Durch die Arbeit mit Kollegen aus verschiedenen Ländern bietet sich die Möglichkeit, sehr früh interkulturelle Erfahrungen zu sammeln – ein Aspekt der mir sehr wichtig ist. Welche Fähigkeiten braucht man, um die Ausbildung erfolgreich absolvieren zu können? Um in den Abteilungen und in der Akademie erfolgreich zu sein, sind gute Englischkenntnisse und ein grundlegendes mathematisches Verständnis die Grundvoraussetzung. Viel wichtiger als die fachlichen Kenntnisse ist aber die Persönlichkeit: Man sollte motiviert, lernbereit und offen für Neues sein. Die Fähigkeit selbstständig zu arbeiten und der Umgang mit fremden Menschen sind ebenfalls essentiell. Wie beurteilen Sie die Karrierechancen bei Continental? Die Karrierechancen sind gut. Continental versucht alle Auszubildenden zu übernehmen. Ich sehe die Ausbildung als Sprungbrett für das spätere Berufsleben. Daher ist es wichtig sich während dieser Zeit die notwendigen Fähigkeiten anzueignen, ein Netzwerk aufzubauen und natürlich Engagement zu zeigen. Positiv finde ich auch, dass man bei Continental die Möglichkeit bekommt, im Ausland zu arbeiten und sich während des gesamten Berufslebens weiter zu qualifizieren. Wie wichtig ist Teamwork bei der täglichen Arbeit? Sehr wichtig! Bestimmte Aufgaben oder Projekte lassen sich nun mal nicht alleine bewältigen. Meist lässt sich ohne Abstimmung kein vernünftiges Ergebnis erzielen. Daher ist Teamwork auch ein wesentlicher Inhalt der Ausbildung. So wird bspw. ein Seminar zum Thema Teambildung und Konfliktfähigkeit besucht, um genau diese Fähigkeiten auszubauen. Wie schaffen Sie den Spagat zwischen Arbeit, Freizeit und Familie? Das ist kein Problem. Klar haben wir immer ausreichend zu tun. Dennoch bleibt genug Freizeit. Lediglich während der Klausurphasen kann es stressiger werden, so dass die Freizeit etwas zurückstecken muss. Wie verbringen Sie Ihre Freizeit? Ich spiele aktiv im Musikverein mit, das heißt neben wöchentlichen Proben gibt es an den Wochenenden häufig Auftritte. Außerdem treibe ich als Ausgleich zur Arbeit Sport, lese gern oder unternehme etwas mit Freunden.
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