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Daniela Koppe "Ich arbeite gerne bei Continental, weil ich meine Stärken in einem attraktiven und innovativen Arbeitsumfeld voll zum Einsatz bringen kann" Wie sind Sie ins Unternehmen gekommen? Mein Vater und auch mein Bruder sind für Continental tätig und haben stets positiv über das Unternehmen gesprochen. Durch sie hatte ich die Möglichkeit an einem von der Ausbildungsabteilung organisierten „Girlsday“ teilzunehmen und die verschiedenen kaufmännischen und technischen Ausbildungsberufe näher kennen zu lernen Im Sommer 2005 habe ich mich dann für einen Ausbildungsplatz beworben. Nach dem Eignungstest und einem Vorstellungsgespräch habe ich relativ schnell eine Zusage erhalten. Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus? Gibt es den überhaupt? Ich bin seit Januar 2009 fest im Personalbereich im Projektmanagement eingesetzt. Ich freue mich besonders, dass sich mein Verantwortungsbereich nach meiner Ausbildung erweitert hat. Zu meinen typischen Aufgaben zählen beispielsweise die Vorbereitung und Durchführung verschiedenster Veranstaltungen und Aktionen sowie die Pflege der Personalseiten im Intranet. Einen typischen Arbeitstag gibt es jedoch nicht. Routineaufgaben fallen eher selten an. Welche Aufgabe ist am Interessantesten? Die spannendste Aufgabe ist für mich das Thema „New Work@Conti“. Durch diese Initiative werden den Mitarbeitern verschiedene Vortragsreihen, Infoveranstaltungen, Services und Aktionen zu unterschiedlichsten Themen (z. B. Work-Life-Balance) angeboten. Sie haben Ihre Ausbildung bei Continental absolviert. Welchen Beruf haben Sie erlernt? Ich habe eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation absolviert. Warum haben Sie sich für eine Ausbildung bei Continental entschieden? Das breit gefächerte Ausbildungsangebot bei Continental hat mich während der Ausbildungssuche einfach überzeugt. Das Infomaterial versprach neben den eigentlichen Ausbildungsinhalten Projekte, Auslandsaufenthalte und Seminare. Besonders der Punkt Internationalität hat mich gereizt. Mit rund 190 Standorten in 35 Ländern kann mir Continental in diesem Punkt einiges anbieten. Wie hat Sie Continental bei Ihrer Ausbildung unterstützt? Die Ausbildungsabteilung hat uns immer toll unterstützt. Bei bestehendem Entwicklungsbedarf konnte man aktiv auf die Ausbilder zuzugehen. Gleich zu Beginn hatten wir eine Kennenlernwoche in England. Neben einem Rhetorikseminar wurden wir im Umgang mit MS Office geschult, konnten die Kultur des Landes näher kennenlernen und unsere Englischkenntnisse verbessern. Welche Fähigkeiten und Kenntnissen sollten Menschen mitbringen, die bei Continental Karriere machen wollen? Die notwendigen Fähigkeiten hängen stark vom jeweiligen Beruf ab. In allen Bereichen ist es sicherlich wichtig flexibel und kreativ zu sein. Gute Englischkenntnisse sowie eine gewisse Weltoffenheit sind bei einem global agierenden Unternehmen wie Continental unumgänglich. Wie beurteilen Sie die Karrierechancen bei Continental? Generell sehe ich sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten. Bei uns ist eigentlich keiner länger als fünf Jahre auf einer Position. Die Mitarbeiter wollen und sollen sich stets weiterentwickeln und neue Herausforderungen suchen. Wie ist das Teamwork bei der Conti ausgeprägt? Gerade im Bereich Projektmanagement ist Teamwork sehr wichtig. Ich bin ständig auf die Kooperation von Kollegen aus den verschiedensten Bereichen angewiesen. Auch abteilungsintern wird Zusammenarbeit groß geschrieben. Nahezu alle Entscheidungen werden im Team getroffen. Jeder bringt sein Wissen und seine Fähigkeiten ein. Wie wichtig sind Auslandserfahrungen? Haben Sie derartige Erfahrungen sammeln können? Auslandserfahrungen sind sehr wichtig. Erst durch Aufenthalte an ausländischen Standorten wird einem die Größe des Konzerns so richtig bewusst. Auch für die eigenen Sprachkenntnisse sind Auslandsaufenthalte natürlich förderlich. Von der persönlichen Bereicherung ganz zu schweigen: Das Leben in einer anderen Umgebung fördert die Persönlichkeitsentwicklung. In meiner Ausbildung habe ich ein vierwöchiges Praktikum in Großbritannien am Standort Ebbw Vale in der Qualitätsabteilung gemacht. Ein Jahr später war ich dann mit meinen Mitazubis für 3 Wochen an einem englischen College. Dort lagt der Fokus - abgesehen von kulturellen und sprachlichen Erfahrungen- auf Projektmanagement und Teamwork. Wie schaffen Sie den Spagat zwischen Arbeit, Freizeit und Familie? Dieser Spagat ist gerade in meinem derzeitigen Lebensabschnitt schwer zu schaffen. Ich absolviere ein berufsbegleitendes Studium, was sehr zeitintensiv ist. Nach Feierabend bin ich aber immer sehr stolz darauf, was ich geschafft habe. Zudem erlebt man die wenige Freizeit viel intensiver und bewusster. Wie verbringen Sie Ihre Freizeit? Um mir einen Ausgleich zum Büroalltag zu schaffen, treibe ich viel Sport Zudem kann ich beispielsweise beim Spazierengehen mit Freunden sehr gut entspannen. Besonders genieße ich die Zeit mit meiner Familie. Daher ist es mir sehr wichtig, sonntags mit meiner Familie zu essen oder gemeinsam etwas zu unternehmen. Wie stellen Sie sich Ihre berufliche Zukunft vor? Mein Ziel ist es, Personal-Projektmanagerin zu werden. Um dieses Ziel zu verwirklichen, möchte ich innerhalb der Personalabteilung möglichst viele Stationen durchlaufen. Nur so habe ich die Möglichkeit diesen Bereich mit seinen verschiedenen Aufgabengebieten und Herausforderungen intensiv kennenzulernen
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