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Katja Dürrfeld "Bei Continental habe ich stets die Herausforderungen gefunden, die ich gesucht habe" Seit wann sind Sie bei Continental beschäftigt? 01.04.1997 Wie sind Sie ins Unternehmen gekommen? Ich bin über meine Diplomarbeit zur Continental gekommen. Das Thema war Optimierung von Durchlaufzeiten in der Fertigung der ContiTech Schlauch GmbH. Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus? Gibt es den überhaupt? Beim typischen Arbeitstag komme ich morgens ins Büro und kann nicht 100-prozentig sagen, was mich erwartet. Sicherlich gibt es typische Aufgaben eines Controllers, die immer wieder kommen, aber die sich dauernd ändernden ex- und internen Bedingungen sorgen täglich für neue Arbeitsinhalte und damit Herausforderungen. Warum sollte man sich für Continental als Arbeitgeber entscheiden? Weil wir einfach ein tolles Unternehmen sind. Durch unsere Hightech-Produkte bieten wir Mitarbeitern ein herausforderndes Arbeitsklima. Die offene Unternehmenskultur und der Teamgeist sind weitere Gründe sich für Continental zu entscheiden. Welche Fähigkeiten und Kenntnisse sollten Berufseinsteiger mitbringen? Sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache sind bei einem international tätigen Konzern wie Continental eine Grundvoraussetzung. Zudem legen wir sehr viel Wert auf praktische Erfahrungen. Auch so genannte Soft Skills wie Neugierde, Offenheit, Leidenschaft und Begeisterungsfähigkeit sind meines Erachtens sehr wichtig. Wie beurteilen Sie die Karrierechancen bei Continental? Continental bietet sehr viele Möglichkeiten beruflich voranzukommen. Bei uns ist jeder Manager seiner eigenen Talente. Wenn man etwas erreichen will und sich einbringt stehen einem alle Türen offen. Wie wichtig ist Ihnen Teamwork? Ich leite ein Team mit über 20 Mitarbeitern. Da ist Teamwork natürlich von zentraler Bedeutung. Teamwork heißt für mich meine Mitarbeiter mitzunehmen, sie in die Entscheidungen einzubeziehen und mich eng mit ihnen abzustimmen. Warum sind Frauen in Führungsfunktionen noch immer eine Seltenheit? Wie haben Sie sich durchgesetzt? Das alte Rollenverständnis ist sicherlich ein Grund für die geringe Zahl an Frauen in der Führung, aber man sollte das nicht überbewerten. Eine Frau zu sein kann auch Vorteile bringen. Man fällt mehr auf und kann sich dadurch manchmal auch leichter Gehör verschaffen. Ich habe es jedenfalls nie als Nachteil empfunden eine Frau zu sein. Beschreiben Sie bitte Ihren Führungsstil? Ich versuche einen beteiligenden Führungsstil zu praktizieren, d.h. ich überzeuge lieber als das ich bestimme. Welches war Ihre bisher spannendste Aufgabe im Job? Ich war bereits in verschiedenen Funktionen innerhalb der Continental tätig und jeder Bereich hatte seine Highlights. Ob nun diverse Entwicklungsprojekte mit Kunden oder die Einführung von SAP. Da eine Abstufung vorzunehmen ist schwer möglich. Wie schaffen Sie den Spagat zwischen Arbeit, Freizeit und Familie? Wenn man Führungsverantwortung hat ist alles natürlich auch eine Frage von Kompromissen. Ich bin allerdings noch immer sehr zufrieden mit meiner Work- Life- Balance. Wie verbringen Sie Ihre Freizeit? Ich treibe sehr viel Sport - gehe joggen und reiten. Ansonsten lese ich gerne ein gutes Buch oder koche was Leckeres. Wie stellen Sie sich Ihre berufliche Zukunft vor? Heutzutage ist es schwer einen fixierten Karriereplan zu verfolgen. Bisher hat mir Continental immer die Möglichkeit geboten neue und interessante Erfahrungen zu machen.
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