Umweltmanagementsysteme
und Umweltzertifizierung
und Umweltzertifizierung
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Auf der Grundlage der BASICS wurde 1992 das Continental-Umweltmanagementsystem entwickelt und sukzessive weltweit eingeführt. Ziel des Systems ist insbesondere die Minimierung des Ressourcenverbrauchs und die kontinuierliche Verminderung der Umweltbelastung. Eine besondere Bedeutung in diesem Umweltmanagementsystem nehmen die standortspezifischen Zielsetzungen zur Verbrauchsminderung und Umweltentlastung ein. Im Rahmen des internationalen Standards ISO 14001 wird durch jährliche interne und externe Audits die Erfüllung der genannten Ziele überprüft. Hierfür werden Umweltkennzahlen abgeleitet, mit denen sich der spezifische Verbrauch und die ausgestoßenen Emissionen pro Tonne Fertigprodukt beschreiben lassen. Beispiele dafür sind Energie- und Wasserverbrauch, Abfallaufkommen und CO2-Emissionen. Continental hat schon früh Umweltmanagementsysteme eingeführt. Der Reifen- und ContiTech-Standort Korbach ließ sich bereits 1995 als erstes Unternehmen der Kautschukindustrie extern gemäß dem europäischen EMAS-Systems prüfen. Auch Standorte in Nicht-EU-Mitgliedsländern haben sich dem EMAS-System verpflichtet und stellen sich den entsprechend hohen Umweltanforderungen, die für die EU-Mitgliedsstaaten gelten. Seit der Einführung des ISO 14001-Standards im Jahre 1996 erfolgt auch bei Continental die Zertifizierung gemäß dieser international geltenden Norm. Stand der Umweltzertifizierung bei Continental: |
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Für Standorte, deren Produkte an die Automobilindustrie geliefert werden, ist die Einführung des ISO 14001-Standards heute eine Selbstverständlichkeit. |