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CSR Report

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Continental-Werk in Budapest unterstützt Opfer der roten Giftschlammflut in Westungarn

Der ungarische Continental-Standort in Budapest spendete den Betroffenen der roten Giftschlammlawine, die im Oktober 2010 Westungarn erfasste rund 18.000 Euro. Darüberhinaus unterstützten viele der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Opfer mit Hilfsgütern wie Nahrungsmittel oder Baby-Pflegeartikel. Aufgrund des verherrenden Ausmaßes der Naturkatastrophe war das Engagement innerhalb der Belegschaft besonders groß. Denn die Schlammflut zertörte eine große Anzahl der Häuser und Straßen in Westungarn und forderte viele Verletzte und auch Tote. Grund für die Schlammlawine war ein Dammriss des Sammelbeckens. In diesem sammelte ein Aluminiumwerk den bei der Herstellung von Tonerde entstandenen Schlamm.

Die Geldspende sowie die von den Continental-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern gesammelten Hilfsgüter wurden an das am stärksten betroffende Dorf Kolontár überreicht. Die Helfer vor Ort nahmen die Unterstützung dankbar entgegen.

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