- Die Belegschaft des Automobilzulieferers sammelte 2000 Euro, das Unternehmen verdoppelte den Betrag auf 4000 Euro
- Das Geld geht an die Waisenhausstiftung Stadtamhof, die Kinder- und Jugendfarm Regensburg, die Telefonberatung Hoffnungsfunken und das Johannes-Hospiz
- Übergabe der Spenden in Anwesenheit von Bürgermeister Joachim Wolbergs
Regensburg, 25. Februar 2011. Mit selbst gemachten Weihnachtskarten kann man vielen Menschen Freude machen – nicht nur den Empfängern. Das haben die Mitarbeiter von Continental in Regensburg mit einer Spenden-Aktion bewiesen, deren Erlös von 4.000 Euro heute im Beisein des Regensburger Bürgermeisters Joachim Wolbergs an vier gemeinnützige Einrichtungen der Stadt übergeben wurde. Die Weihnachtskarten haben Kinder der Mitarbeiter im Rahmen des Continental Kinderferienprogramms gestaltet, unterstützt von einer Regensburger Künstlerin. In der Vorweihnachtszeit wurden diese Klappkarten dann der Belegschaft am Standort Regensburg zur Verfügung gestellt, mit der Bitte um eine freiwillige Spende.  |
Die Namen von links nach rechts (hintere Reihe): Herbert Brücklmeier (Betriebsrat), Petra Seitz und Andrea Thalhofer (Projekt Johannes-Hospiz), Gaby Schifferl (Projekt Hoffnungsfunken), Wolfgang Güntner(Standortleiter Continental), Michael Staab (Personalleiter Continental) Namen von links nach rechts (vordere Reihe): Bürgermeister Joachim Wolbergs (Vertreter der Waisenhausstiftung Stadtamhof), Siglinde Komander (Kinder- und Jugendfarm Regensburg)
Fast 2.000 Euro kamen bei der Spenden-Aktion zusammen, die auch von der Leitung des Continental-Standorts Regensburg unterstützt wurde: Das Unternehmen verdoppelte die Spendensumme auf 4.000 Euro. „Gesellschaftliches Engagement hat für Continental einen hohen Stellenwert, als einer der größten Regensburger Arbeitgeber haben wir eine soziale Verantwortung für die Region. Deshalb hat diese vorbildliche Aktion unserer Mitarbeiter unsere volle Unterstützung“, sagte Wolfgang Güntner, Standortleiter am Continental Standort Regensburg. Mit der Spende wurden ganz bewusst kleinere Einrichtungen und Projekte gefördert, um die engagierte Arbeit zu würdigen, die hier geleistet wird. Je 1.000 Euro erhielten die Waisenhausstiftung Stadtamhof, die Kinder- und Jugendfarm Regensburg, die Telefonberatung Hoffnungsfunken und das Projekt Johannes-Hospiz. Bürgermeister Wolbergs nahm die Spende als Vertreter der Waisenhausstiftung entgegen, die eng mit städtischen Ämtern, aber auch kirchlichen und karitativen Organisationen zusammenarbeitet. Die Kinder- und Jugendfarm im Norden Regensburgs ermöglicht dem Nachwuchs, auf einem eingezäunten 4.000-Quadratmeter-Gelände in Gesellschaft von vielen Tieren die Natur zu entdecken und zu erleben. Hoffnungsfunken ist ein telefonischer Beratungsdienst für Kinder und Jugendliche. Das Besondere: Die ehrenamtlichen Berater sind selbst noch jung (16 bis 21 Jahre), aber für ihre Aufgabe gründlich ausgebildet. Das Projekt Johannes-Hospiz schließlich hat sich zum Ziel gesetzt, ein stationäres Hospiz mit Platz für zehn Bewohner zu schaffen, die hier gut betreut, in engem Kontakt mit ihren Angehörigen und in angenehmer Umgebung die letzte Zeit ihres Lebens verbringen können.
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