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Spende hilft rund 14.000 Menschen im Katastrophengebiet Die Lage in Pakistan ist dramatisch: Das Land erleidet die schlimmste Naturkatastrophe der zurückliegenden acht Jahrzehnte. Heftiger Monsunregen hat zu verheerenden Überschwemmungen geführt, von denen nach Schätzungen der Behörden und Hilfsorganisationen weit über 14 Millionen Menschen betroffen sind. Sechs bis sieben Millionen davon benötigen unmittelbar humanitäre Hilfe. Dabei mangelt es am Lebenswichtigsten: an medizinischer Versorgung, Trinkwasser und Hilfsgütern. Continental sieht dieser Katastrophe nicht tatenlos zu und hat deshalb 100.000 US-Dollar gespendet. Dazu Personalvorstand Heinz-Gerhard Wente: „Wo Not ist, wollen und müssen wir helfen. Das ist meinen Vorstandskollegen und mir bewusst und uns persönlich wichtig. Durch Nothilfe und Spenden übernehmen wir als ein weltweit agierendes Unternehmen einen Teil unserer gesellschaftlichen Verantwortung, wie es auch unsere BASICS vorsehen.“ Um sicherzustellen, dass unsere Spende auch dort ankommt, wo sie benötigt wird, arbeitet Continental mit der Deutschen Welthungerhilfe zusammen. Diese setzt das Geld gezielt ein. Konkret werden durch die Continental-Spende etwa 14.000 Menschen mit provisorischen Unterkünften versorgt und damit vor Regen, Sonne und Kälte geschützt.
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