|
Bereich wechseln
CSR ReportBereich wechseln
KonzernKonzernJobs & KarriereGeschäftsberichteAutomotive GroupGlobale SeiteRubber GroupPkw-ReifenLkw und BusseMotorradreifenFahrradreifenIndustriereifenContiTechSoccer WorldContiSoccerWorldLanguage
Language
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Mit Continental auf das Siegerpodest
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Hannover/Hockenheim, 10. August 2010. Rund 2.000 Zuschauer, 91 Teams, vier Tage, acht Disziplinen – das sind die Eckdaten zur Formula Student Germany 2010. Beim diesjährigen VDI-Großevent am Hockenheimring haben viele Teams wieder auf Technologie und Erfahrung von Continental gesetzt und ihre Bewährungsprobe bestanden. Der internationale Automobilzulieferer hatte 2010 erneut einen Reifenservicetruck bereit gestellt und weltweit 31 Teams mit hochspezialisierten Fahrzeugkomponenten und technischem Know-how gefördert. Der in diesem Jahr erstmalig ausgelobte Continental Electric/Electronic Architecture Award geht an das Elektroteam der Fachhochschule Zwickau. Das Top-Team fuhr mit Reifen von Continental zudem auf Platz drei der Gesamtwertung. „Wie schon im vergangenen Jahr haben die von Continental unterstützten Teams eine sehr gute Performance abgeliefert. Mit Reifen, Batteriesystemen, ABS, Sensorik und verschiedenen anderen hochspezialisierten Komponenten bieten wir den Ingenieuren von morgen ein umfangreiches Gesamtpaket im internationalen Konstruktionswettbewerb“, erklärte Personalvorstand Heinz-Gerhard Wente. Zum fünften Mal war der Hockenheimring in diesem Jahr Austragungsort des VDI-Großevents Formula Student Germany. Nachwuchsingenieure internationaler Universitäten hatten ein Jahr Zeit, eigenständig einen einsitzigen Prototypen zu entwerfen, zu konstruieren und zu bauen, der von Experten aus der Automobilindustrie in drei statischen Kategorien und fünf dynamischen Disziplinen bewertet wurde. In diesem Jahr haben sich die Studierenden nicht nur mit klassischen Verbrennungsmotoren gemessen, sondern traten erstmals in einem neuen Wettbewerb mit Elektrofahrzeugen gegeneinander an: Bei der weltweit ersten Formula Student Electric mussten die Teams einen konkurrenzfähigen Rennwagen konstruieren, der mit einem reinen Elektromotor als Antrieb plus Energiespeicher ausgestattet ist.
Im Rahmen des Design Events der Formula Student Electric hatte Continental den Electric/Electronic Architecture Award ausgelobt, den das Elektroteam der Fachhochschule Zwickau mit nach Hause nahm. Der Rennstall hatte außerordentliche Entwicklungsleistung in der Vernetzung innerhalb des Fahrzeugs und der Bereitstellung fahrerrelevanter Informationen während des Events gezeigt und damit die unabhängige Design-Jury überzeugen können. Im klassischen Formula-Student-Wettbewerb der Verbrennungsmotoren fuhr die Fachhochschule Zwickau ebenfalls auf die vorderen Ränge. Mit Top-Platzierungen in den Kategorien Business Plan, Endurance, Design, Acceleration und Autocross und dem ersten Rang in der Kategorie Skidpad belegten die Zwickauer den dritten Platz in der Gesamtwertung. Die Universität Stralsund erfuhr im Konstruktionswettbewerb mit Continental-Komponenten den zehnten Platz in der Gesamtwertung. Besonders in den Kategorien Cost Analysis und Skidpad erreichte das Team Spitzenplatzierungen. Die von Continental unterstützten Teams sind am 25./26. September zu einem „After Race“ auf der Teststrecke Contidrom bei Celle eingeladen. Dort werden die Nachwuchsingenieure auch die Möglichkeit haben, ihre Rennwagen zu testen. Die Veranstaltung soll aber auch dazu dienen, Erfahrungen mit anderen Teams und den Ingenieuren von Continental auszutauschen. Darüber hinaus sollen schon erste Ideen und Pläne für die Formula-Student-Rennen 2011 entwickelt werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
|