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Die ContiTech Power Transmission Group baut ihr soziales Engagement aus und lässt weitere Antriebsriemen von behinderten Menschen verpacken. 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hannoverschen Werkstätten arbeiten seit September 2010 zusätzlich im ContiTech-Werk in Hannover. „Wir haben sehr gute Erfahrungen mit zwei anderen Gruppen bei uns im Haus gemacht“, sagt Produktionsleiter Heinz-Herrmann Bentlage. Mittlerweile sind für ContiTech 150 behinderte Mitarbeiter aus sozialen Einrichtungen tätig, die jährlich bis zu 10 Millionen Riemen für den Automobil-Ersatzbedarf einzeln von Hand in Schachteln verpacken. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedeutet die Arbeit bei ContiTech ein Stück mehr persönliche Freiheit. Sie kommen morgens selbstständig zur Arbeit, essen mit den Kollegen in der Kantine und sind in die Gemeinschaft integriert. „Die Mitarbeiter der Hannoverschen Werkstätten sind bei uns gerne gesehen“, bestätigt Margitta Czacharowski vom Betriebsrat. Das Projekt zur Integration behinderter Menschen in den Produktionsprozess gibt es seit mehreren Jahren und wurde innerhalb des Continental-Konzerns bereits mit verschiedenen Auszeichnungen bedacht.
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