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Bis zu 1.500 können an dem Projekt „Sportler von morgen“ teilnehmen Sie trainieren Fußball, Basketball, Handball, Volleyball oder Mini-Soccer: Bis zu 1.500 Jungen und Mädchen in der brasilianischen Stadt Várzea Paulista können mit Hilfe des dortigen Continental-Werks ihrem Traum ein Stückchen näher kommen – sie wollen „Sportler von morgen“ werden. Und ganz nebenbei lernen die Kinder und Jugendlichen zwischen sechs und 17 Jahren noch etwas: den Wert von Teamwork und Zusammenhalt, von Verantwortung, Disziplin und gemeinschaftlichem Engagement. Denn beim Projekt „PAF – Programa Atleta do Futuro“ wird Sport eingebunden in Themen wie Moral, Verantwortung für die Umwelt, Gesundheitsvorsorge und kulturelle Vielfalt. PAF ist ein Projekt des Serviço Social da Indústria (SESI) – ein auf dem Gebiet der sozialen Integration tätiges Institut des brasilianischen Industrieverbandes. Das SESI koordiniert das Projekt, schult die Lehrer, stellt Lernmaterial, Sportkleidung und Verpflegung während des Unterrichts. Continental und die Stadtverwaltung unterstützen PAF als Sponsoren. Warum sich Continental engagiert, erläutert Domingos Ruiz, Personalmanager des Standorts: „PAF ist ein fantastisches Projekt und wird Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit geben, in ihrer Freizeit an sportlichen Aktivitäten teilzunehmen.“ Continental trage auch eine soziale Verantwortung für die Menschen an den Standorten des Unternehmens. PAF bereite junge Menschen auf ihre Rolle in der Gesellschaft vor – aber nicht nur das: Er sei überzeugt, so Ruiz, dass das Projekt eine echte Chance sei, junge Sport-Talente zu entdecken. Und darauf hofft auch der neunjährige Felipe da Silva Pacanaro, der am Mini-Soccer- und Basketball-Training teilnimmt. „Ich möchte richtig gut werden und im brasilianischen All-Star-Team spielen“, erzählt er. Sein Vater Gilmar Pacanaro dos Santos, der als Bediener im Maschinenbereich bei Continental arbeitet, ermutigt ihn. Er ist überzeugt, dass das Sporttraining gut für die persönliche Entwicklung seines Sohnes ist: Hier lerne er, Verantwortung zu übernehmen, gemeinsam mit anderen zu agieren, sich an Regeln zu halten und diese zu akzeptieren. Gilmar Pacanaro dos Santos wollte Felipe schon in der Mannschaft eines anderen Unternehmens in der Nachbarstadt Jundiaí anmelden – doch dann hörte er von PAF: „Jetzt freue ich mich, dass Felipe hier trainieren und hoffentlich schon bald für unsere Stadt Várzea Paulista spielen kann.“
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