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Gesundheits-, Arbeits-
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Sichere Betriebsabläufe, der Schutz der Gesundheit und der Umwelt sind elementare Bedürfnisse. Aus diesem Grund ist der Umwelt-, Arbeits- sowie der Gesundheits-, Brand- und Unternehmensschutz ein fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur. |
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Unsere Fachabteilung HISS, die direkt an den Personalvorstand berichtet, steht für „Health, Industrial Hygiene, Safety & Security“. HISS stellt mit ihren konzernweit geltenden Schutzzielen die Grundlage für sicheres Arbeiten, sichere Produktionsanlagen und abläufe dar und ist Zeichen unserer Verantwortung für Mitarbeiter und Umwelt. _____________________________Unser Ziel: ______________________We go for Zero incidents Das integrierte Schutzkonzept hat zum Ziel, Störereignisse (Incidents) jeglicher Art zu vermeiden. Dieses bedeutet für den Gesundheitsschutz die Vermeidung von arbeitsbedingten Gesundheitsstörungen, für die Arbeitssicherheit die Vermeidung von Unfällen und stellt für den Unternehmensschutz den ungestörten Betriebsablauf sicher. Wir beschreiten mit dieser „Zero Philosophie“ einen konsequenten Weg und binden die Führungsstrukturen aller Ebenen, aber auch alle anderen Mitarbeiter ganz eng in unsere Sicherheitskultur mit ein. Durch eine Reihe von Maßnahmen und Programmen sind alle Schutzfunktionen in unseren Standorten miteinander vernetzt und arbeiten an diesem Ziel. Durch interne und externe Audits, Zertifizierungen und spezielle Sicherheitsprogramme werden die Sicherheitsstandards in unseren Produktionsstätten kontinuierlich weiterentwickelt. Der Gesundheitsdienst fördert durch eine Vielzahl von Gesundheits- und Vorsorgeprogrammen das gesundheitliche Wohlbefinden aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Arbeitsplätze werden regelmäßig unter Einbeziehung der Arbeitsindustriehygiene untersucht und bewertet. Die Entwicklung der Fehlzeiten sowie auch die Entwicklung der Unfallzahlen spiegeln den Erfolg dieser konsequenten Arbeit wider. Die Zahl der Unfälle pro eine Million Arbeitsstunden hat sich innerhalb der vergangenen sechs Jahre um 49% auf 5,7 reduziert, allein von 2007 auf 2008 um 11% von 6,4 auf 5,7. Die Zahl der unfallbedingten Ausfallstunden verringerte sich von 2003 bis 2008 um 37% auf 942. Von 2007 auf 2008 stieg die Ausfallzeitenquote um 7% von 884 auf 942. |
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1 Fehlzeiten = Bezahlte und unbezahlte Abwesenheiten aufgrund von Krankheit im Verhältnis zur vertraglichen Arbeitszeit in Prozent 2 Unfallrate = Anzahl der Arbeitsunfälle weltweit mit einem oder mehr Ausfalltagen pro eine Million Arbeitsstunden 3 Ausfallzeiten = Anzahl der unfallbedingten Ausfallstunden weltweit pro eine Million Arbeitsstunden |
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