Beschaffungsrisiken
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Auf der Seite 106 des Geschäftsberichts 2008 ist erläutert, wie wir die Rohstoffmärkte in der näheren Zukunft einschätzen. Die Automotive Divisionen können von Kostenrisiken insbesondere durch steigende Stahlpreise betroffen sein, während die übrigen Divisionen vor allem von der Entwicklung der Öl- sowie Naturkautschukpreise abhängig sind. Weil diese Rohstoffe üblicherweise in US-Dollar gekauft werden, kann ein stärker werdender US-Dollar für unsere Gesellschaften außerhalb der USA, deren Währungen nicht an den US-Dollar gebunden sind, ein weiteres Preisrisiko bedeuten. Dem Risiko fehlender Verfügbarkeit von Rohstoffen und Vorprodukten begegnen wir dadurch, dass wir den Markt genau beobachten und, falls erforderlich, nach neuen Lieferanten Ausschau halten und diese dann entwickeln. Ein „Single Sourcing“ ist aber nicht immer zu vermeiden. Die Risiken, dass wir Produkte unserer Zulieferer nicht rechtzeitig und in nicht ausreichender Menge oder Qualität erhalten, beschränken wir durch eine sorgfältige Auswahl und regelmäßige Überprüfung unserer Lieferanten, die nach dem Auftreten der Finanz- und Wirtschaftskrise noch einmal intensiviert wurde. |