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CSR Report

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Jahrhunderthochwasser -
40 Tage gegen die Flut

Continental spendet für zerstörten Kinderpark und betroffene Familien - Neueröffnung im September 2004

Flut 2002

Jahrhunderthochwasser in Deutschland – Continental übernimmt Verantwortung. Unter dem Motto „40 Tage gegen die Flut" spendeten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Standorten vom 21. August bis 30. September 2002. Die eingegangenen Gelder wurden von Seiten des Unternehmens verdoppelt und aufgerundet. Auf diese Weise konnten dem Vorsitzenden des Bundesverbandes der Arbeiterwohlfahrt, Dr. Manfred Ragati und Thomas Müller, Geschäftsführer der Kindervereinigung Dresden e.V., in Hannover ein Scheck über 450.000 Euro übergeben werden.

Das gespendete Geld wurde über den Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt auf einzelne Projekte verteilt: Die eine Hälfte der Spende ging an den Kinderpark „Muldenufer" im sächsischen Trebsen, eine Initiative der Kindervereinigung Dresden e.V., zum Wiederaufbau der komplett zerstörten Anlage. Im September 2004 eröffnete das neue Freizeit- und Bildungszentrum „Grillensee" in Naunhof im Muldentalkreis. Das neue Zentrum beherbergt auf 45.000 Quadratmetern rund 100 Betten. Hier finden Ferienaufenthalte, Schulen im Grünen, Jugendcamps und Veranstaltungen zur Jugendbildung statt. Auch Familien nutzen die Anlage. „Wir freuen uns, dass wir mit unserer Spende einen großen Teil dazu beitragen konnten, für Kinder und Jugendliche wieder einen Ort für unbeschwerten Urlaub und Bildung zu schaffen", sagte Richard Köhler, damaliger Vorsitzender des Konzernbetriebsrats bei Continental. „Es ist auch für alle Kolleginnen und Kollegen, die sich an der Aktion beteiligt haben, schön zu sehen, was sie mit ihren Spenden ermöglicht haben." 

Mit der anderen Hälfte der Spende konnten von der Flutkatastrophe betroffene Familien unterstützt werden. Neben der finanziellen Hilfe setzten zahlreiche Mitarbeiter des Konzerns auch mit Einzelaktionen ein Zeichen der Hilfsbereitschaft.