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Die HIV-Infektionsrate in der südafrikanischen Bevölkerung lag im Jahr 2009 noch bei 20 bis 23 Prozent. Dies betrifft auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Continental Tyre South Africa (CTSA). CTSA, setzt sich seit vielen Jahren mit großem Engagement für AIDS-Projekte in Südafrika ein. Zu den Maßnahmen zählen sowohl Aufklärungsaktionen als auch die praktische Hilfestellung. So werden die Beschäftigten beispielsweise im Rahmen von Schulungen umfassend über das AIDS-Virus aufgeklärt. Ergänzend dazu liegen HIV-Informationsbroschüren im Werk in Port Elizabeth aus. Außerdem bietet CTSA der Belegschaft Nahrungsergänzungsmittel für täglichen Bedarf an. Sie enthalten gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe wie Mineralien und Vitamine. Damit stärken sie die Abwehrkräfte von infizierten Mitarbeitern und tragen zur Erhaltung der Gesundheit bei nicht betroffenen Beschäftigen bei. Das Projekt wurde 2003 gestartet und wird von der Belegschaft sehr gut angenommen. Die Nahrungsergänzungsmittel, in Form von speziellen Haferbreiflocken bezieht Continental vom Miracle Meals Trust, einer wohltätigen Einrichtung, die es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht hat, Hilfsbedürftige mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Im Gegenzug zu dieser festen Einnahmequelle durch CTSA hat sich Miracle Meals verpflichtet, für jeden von Continental mit Nahrungsergänzungs- mitteln unterstützen Mitarbeiter 15 Not leidende Kinder aus Vorschulen zu versorgen. Continental ist zudem einer der Gründungssponsoren des Projekts „Back to school AIDS orphans". Die im Jahr 2002 gestartete Initiative stellt Kindern, deren Eltern an AIDS gestorben sind, Schuluniformen und notwendige Schulmaterialien zur Verfügung. An dieser Maßnahme beteiligen sich neben Continental auch andere Unternehmen.
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